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Hornbrief Juni 2022 Das "Traité Complet "von Jules Cantin, die Referenz  auch für das Parforcehorn?

Wie ihr wisst, fasziniert mich als Es-Horn Bläser schon immer die Schnittstelle zwischen der Trompe de Chasse und dem deutschen Parforcehorn in Es.

Ich bin der festen Überzeugung, dass, wenn wir uns als Bläser in der französischen Literatur bedienen, auch Kenntnis von der richtigen Interpretation der Musik haben müssen. Ansonsten wird man der französischen Folklore nicht gerecht und die Musik klingt auch gar nicht, was bedeutet, dass man unter Umständen besser sogar die Finger davon lassen sollte.

Bei meinen Recherchen bin ich auf eine kleine Trompeschule des renommierten Jules Cantin gestoßen, dem „Traité Complet de Trompe de Chasse von 1938“

Die ersten Seiten bis Seite 15 sind als Attachment dem Artikel beigefügt

061 Cantin

BNF

Jules Cantin war Autor und Virtuose auf der Trompe de Chasse  und ist vor allem wegen seiner Bearbeitung der “Grand Messe de Saint Hubert“ bekannt.  Daneben hat er aber auch eine umfangreiche Literatur von Fantaisien und kleineren Stücken hinterlassen.

In jedem Fall stellt Cantin eine unumstrittene musikalische Kapazität dar, so dass man getrost seine Ausführungen als Referenz betrachten kann.

Das Traité besteht aus einem Theorieteil, dem allerdings noch eine Sammlung Notenexempeln angegliedert ist, die die Theorie recht gut erläutern. Auf unserer Parforcehornseite können Sie das Traité in einer Übersetzung von Ferdinand Rosenberg einsehen.

https://www.parforcehornmusik.de/index.php/jagdmusik/trompe-de-chasse-in-d/abhandlung-ueber-das-jagdhorn-j-cantin

 

Sie können das Vorwort im Attachmentbereich downloaden

 

Mein Thema in diesem Hornbrief  definiere ich nun ganz konkret:
Wie kann ich französische Jagdmusik authentisch mit dem Parforcehorn in Es blasen. Geht das überhaupt?

Bei Cantin´s Traité finden wir eindeutige Antworten. Zunächst müssen wir aber ein paar Begriffe verstanden haben, die einfach eine Grundlage der französischen Jagdmusik darstellen:

1) Der Ton simple:

Die gerade, notengerechte Wiedergabe der geschriebenen Noten wird als „Ton simple (einfacher Ton)“ bezeichnet.

Aber dieser Ton simple ist keinesfalls „simple“, er muss viele Qualitäten haben, die auch einstudiert werden müssen.

Es sind nicht die ganz speziellen Verzierungen, die den Unterschied zwischen Jagdmusik und klassischer Hornmusik ausmachen, nicht nur diese Roulés oder Tayauts, sondern allein schon das das korrekte Blasen im Ton simple.

Cantin benennt die geforderten Qualitäten  im Ton simple sehr genau:

  • Klangfülle (Sonorité)
  • Klarer Anstoß (Piqué)
  • Richtige Tonhöhe und Rhythmik (Justesse)
  • Légéreté und Geschmeidigkeit (Souplesse)
  • Ein gewisses Timbre und Vibrato
  • Son Soutenu, gestützter Ton

 Cantin1

Der Schlüssel zum Ton simple ist die von Cantin geforderte Puissance par le souffle (Kraft durch den Atem).

Der Ton wird mit warmen Atem und aus dem Bauch heraus erzeugt,

Diese gestützte Blastechnik ist das fundamentale Credo der Jagdmusik. Die Technik ist vollkommen anders als beim Waldhorn, eher wie bei einem Dudelsack mit seinem Luftreservoir im Sack und den Pfeifen, die die Musik erzeugen.

Es entsteht der Son Soutenu, der gestützte Ton.

Nur er bringt dann auch den vollen, warmen Klang des Instrumentes und auch die nötige Energie, um die Verzierungen geschmeidig ausführen zu können.

Denken wir mal ans Surfen: Der Luftstrom des Bläsers ist die Welle und die Noten surfen darauf und bewegen sich mit der Welle zur Fermate hin. Wir haben also eine horizontale Richtung der Welle, einen ständigen Drive zur Fermate hin.

Der deutsche Parforcehornbläser denkt da meist viel mehr statisch, nimmt gerade in den Dreiergruppen die Achtel viel zu vertikal und blockiert die Welle.

 

Nehmen wir mal ein einfaches Motiv: Le vol ce l´est.  (1723 Marquis de Dampierre)

Le Vol -ce -l´est ist eine Fanfare aus der "Chasse de Courre", der Parforcejagd zu Pferde. Sie wurde immer dann geblasen, wenn die Hundemeute die richtige Fährte des gejagten Hirsches aufgenommen hat.

Illustration

vol ce lest.2jpg

 

 

 

 

 

 

Erste Phrase aus Le Vol ce l´est

Levvol2

Wem die Lage zu hoch ist kann gerne in den Hornquinten darunter blasen, das entspricht der zweiten Stimme

  Levvol3

Lernziel:

 Auf dem Parforcehorn spielbar?

Anstoß: Piqué 

Ja, das "Tü" ist auch der korrekte Anstoß beim Parforcehorn

Gestützter Ton durchgängig in einer Phrase bis zur Fermate

Ja

Kraft des Luftstroms, um die Klangfülle des Hornes zu gewährleisten

Ja

An der Fermate deutliches Vibrato

Ja, Anm.: Das Vibrato wird von den Trompebläsern teilweise sehr drastisch ausgeführt, was für die meisten Menschen sehr ungewohnt klingt.

Beim Parforcehorn reicht ein gefälliges, kleines Vibrato aus,

Tip: Das Vibrato beseitigt fast alle Intonationsprobleme in der Gruppe, weil sich keine Interferenzen bilden können, die sich enorm negativ auf das Klangbild auswirken

 

2) Der Ton de Vénérie (Jagdton):

Die musikalischen Darbietungen auf der Trompe de Chasse beinhalten etliche Verzierungen und Stilelemente, die  sich für einen konventionellen Musiker völlig abstrus anhören. Man mag denken: „What t.f... are they doing there?". Oft wird sogar die ürsprüngliche Melodie nur noch mit Mühe erkannt. Liest man die Noten dazu, versteht man die Welt nicht mehr.

Die Folklore der Trompe wird traditionell mündlich weitergegeben und ist jedem Trompebläser „quasi mit der Muttermilch eingeflöst“. Die Art der Wiedergabe unterliegt aber regionalen und auch zeitgenössischen Veränderungen, so dass es ähnlich von verschiedenen Mundarten in der Sprache auch deutliche regionale Unterschiede gibt.

Jules Cantin hat in seiner Trompeschule versucht, das zu beschreiben.

Manchmal gibt er auch Hinweise, notiert diese Verzierungen z.B. mit den überbundenen Punkten oder dem Mordentzeichen (der ja Tayaut bedeutet)

LevvolTAyaut2

 

Mouret

Die Verzierungen entwickelten sich aus der Musik des Barockzeitalters.

Norbert Geissler beschreibt es in seinen Ausführungen zu Jean Joseph Mouret (Siehe auch Download "Attachment"). Die Darbietung ist auch auf dem Parforcehorn sehr gefällig möglich.

 
 
 
 2a) Verbundenes Blasen /Roulé und Rubato:

Betrachten wir doch mal die letzte Achtelgruppe im Vol-ce-l´est:

vol ce lest4.jpg

Bläst man drei Achtel wie gewohnt auf seinem Parforchorn, sind die gelb markierten Achtel drei getrennte Achtel (Détaché). Das ist sicherlich die notengerechte Interpretation. Viel eleganter ist es aber, wenn man die Achtelgruppen als Roulé verbunden bläst.

 

Verbunden ist aber keines falls gebunden (lié). Man erreicht dies durch den gestützten Ton und den Luftstrom, den ich oben erwähnt habe.

Cantin beschreibt es folgendermassen:  Anstelle von Tü-Tü-Tü wird Tü-Lü-Lü geblasen, der Ton rollt (= Roulé)

Man sieht dass auch ein gewisses Rubato (s.u.) eingearbeitet ist, die Tonlänge ist nicht dreimal die gleiche.

Thumb Roule

 

  

 

 Levvol4

Croche heißt Achtelnote. Double Croche sind Sechzehntel, Noire heißt Viertelnote, Noire pointé ist punktierte Viertelnote.

Tonalité ist Tonhöhe; Gamme ist Tonleiter

Plusieurs degrés au-dessus einige  Schritte  nach oben, = Gamme ascendante

Plusieurs degrés au-dessous einige  Schritte nach unten= Gamme descendante

 

Obligatorisch ist das Roulé bei Achteln gleicher Höhe oder absteigenden Achteln.

Verboten ist das Roulé, wenn die Achtel in der Tonhöhe aufsteigen.

 Levvol5

Tü und Lü zu unterscheiden, ist nicht immer ganz nachvollziehbar.

Auf dem Parforcehorn können wir sehr gut folgende Technik anwenden:

Wir blasen die Achtel verbunden und  d e h n e n  etwas das erste Achtel.

Wir blasen also ein  „Rubato“!

Rubato kommt von dem lateinischen Wort „Rubare", Rauben, aber streng nach dem

Robin Hood Prinzip “Nehmt es den Reichen und gebt es den Armen“.

Wenn man die Tonlänge des ersten Achtels verlängert, muss man es einem der Folgeachtel wegnehmen (Coupieren =abschneiden), um im Metrum zu bleiben.

Ich habe mal versucht, das mit dieser Grafik zu erläutern. Die Dicke der Balken soll die Notenlänge abbilden.

Rubato

Die Kombination von dem "Son soutenu" und den munter "rollenden Achteln" entsteht eine unglaubliche Dynamik.

Wir kommen weg von den typisch deutschen vertikalen Achtelgruppen, die häufig auf dem Parforcehorn teils abgehackt wie Hühnergegacker zu hören ist. (ratt-ta-ta-ta)

Plötzlich ist die Souplesse und Elegance (Geschmeidigkeit und Eleganz) da, genau wie wir es für den Ton simple gefordert haben.

Ein anderes Beispiel aus der Grande Fanfare von Paul Laugé zeigt, wie lebhaft ein Allegroteil allein durch diese Roulés und Dehnungen werden kann.

Grande Fanfare

Im Notenbeispiel sind drei Situationen dargestellt:

1) Roter Kreis: Dehnung des ersten Achtels in der Abwärtsbewegung lang-kurz. Tüü-Lü-Tü.

2) Blauer Kreis. Hier geht es erst nach oben, also Verbot von Roulé. Aber stark betontes kurzes erstes Achtel und Dehnung auf dem zweiten Achtel. Tütt- Tü-Lü.

Durch diesen Betonungswechsel in dem akzentuierten Tütt entsteht ein sehr starker rhythmischer Effekt.

3) Gleichbleibende Tonhöhe. Roulé obligatoire.

 

2b) Das Doublé:

Levvol6

 Levvol7

Beim Doublé wird statt der notierten Viertelnote (das ist im Beispiel das c2 mit der Fahne nach unten) in zwei Achtel (das sind die mit der Fahne nach oben) aufgeteilt.

In seiner einfachsten Form, hier im 2/4 Takt wird die Viertel in zwei Achteln geblasen.  (Exemple #4)
Das ist noch relativ unspektakulär. Man spricht es  Tü-Lü aus, es ist eigentlich nur ein Roulé, (allerdings steht in den Noten eben eine Viertelnote).

Im 6/8 Takt wird es deutlich dynamischer, weil das  notierte Achtel in die Verzierung einbegriffen wird. Das Doublé und das notierte Achtel werden zu einer Figur zusammengezogen Tü-Lü-Tü.  (Exemple #5 1ère manière).

 

 2c) Doublé 2ème manière (Exemple #6)

Das mittlere wird noch mehr gedehnt, statt dem mittleren ein ül also Tü-ül-Tü. 

Das ül wird durch Druck der Zunge gegen den Gaumen "breit gedrückt". Dadurch wird diese Note etwas im Fluss zurückgehalten.

Es ist wie bei einem Pferd, welches etwas aufwirft, innehält, um dann noch kräftiger vorzuschnellen. Ich kann Ihnen das nicht besser erklären, aber hören Sie dem Tonbeispiel und auch im Zusammenhang in der Grande Fanfare mal zu, dann werden Sie verstehen, wie ich es meine.

Jedenfalls ist diese Verzierung gerade noch mit dem Parforcehorn darstellbar. Für mich ist es dem Tayaut fast gleichwertig, zumindest was das Parforcehorn in Es betrifft, aber es bleibt sicherlich ein Kompromiss, aber ein sehr guter Kompromiss.

hier ein Auzug aus Alexis Sombrun Nr II Grande Fanfare Paul Laugé

GF3

2d) Das Tayaut:

Das Tayaut ist der Inbegriff des Vénerietons schlechthin. Er soll das Gebell der Hunde imitieren und die Vierbeiner reagieren auch tatsächlich auf das Tayaut.

Es wird wie das Doublé auf einer Viertelnote ausgeführt. Teilung der Viertel in eine Achtel und zwei Sechzehntel (das erste 1/16 wird als Quietscher hochgezogen).

Auf dem Parforcehorn hört sich das schon schräg an, ich denke hier ist die Grenze überschritten, man sollte das vielleicht nicht mit dem Parforcehorn machen.

Gehen wir mal von dem Doublé (2ième maniére) aus. Wir hatten es Tü-ül-tü ausgesprochen. Nun, beim Tayaut gibt es in der Mitte noch einen „Quietscher“, etwa Tü-i-ül-Tü  Wir können das auch lautmalerisch mit Ta-Y-O wiedergeben. Die Höhe des Quietschers ist eine Terz, aber auch Quarte bis sogar im Extremfall eine Quinte.

Man muss allerdings sagen, dass das eigentlich in dieser extremen Form (Quarte/Quinte) nicht mehr zeitgemäß ist und bei Trompegruppen, wie auch den Débuché de Paris heute kaum mehr geblasen wird. Es gibt aber genau so das andere Extrem bei Stages und anderen Veranstaltungen. Dieser Dualismus hat aber Tradition, ich erinnere hier an das Ringen von Tyndare Gruyère um Anerkennung seiner Musik in der F.I.T.F.

Trotzdem ist das Tayaut noch der Inbegriff des Tons de Vénérie wie kaum ein anderer.

Levvol8png

Cantin gibt das Tayaut als obligatorisch an, wenn die Achtel nach der Viertel ansteigen.

 

LevvolTAyautManchmal ist das Tayaut sogar notiert im allgemeinen mit einem Mordent über der Note.

Siehe Marquis de Dampierre. Dann ist es auch obligatorisch.

 

 

Lernziel:

Auf dem Parforcehorn spielbar?

Doublé  Tü-Lü

Ja, das ist meine absolute Empfehlung als

Tayaut-Kompromiss für das Parforcehorn

Doublé 2ème maniére  (Tü-ül)

Man kann das durchaus versuchen,

es ergibt sich dann aus dem Spiel heraus,

man kann es schlecht als Tonbeispiel darstellen

Roulé Tü-lü-lü

Ja,  notfalls als Rubato, verbundenes Blasen

Tayaut Tü-i-ül

 

Tayaut in dieTerz

Tayaut in die Quart oder Quinte

Kaum möglich auf dem Parforce, auch nicht sinnvoll

 

Geht vielleicht mit sehr grazilen Parforcehörnern

Nein, das ist eindeutig Territoire der Trompe

 

Levvol10

2e) Fakultatives Roulé und Tayaut:

Bedeutet, dass man auf das Tayaut an anderer Stelle auch nicht verzichten muss, auch in der absteigenden Reihe. Etwas mehr geht wohl immer in der Jagdmusik. Manchmal gehen halt die Pferde mit dem Bläser durch.

Tayautfac

In wie weit wir mit unseren Parforcehörnern allen fakultativen Möglichkeiten folgen, ist eine Frage des Geschmackes.

Ich gebe zu bedenken, dass, wenn alle Viertel in Achtelgruppen aufgelöst werden, ein gewisser Einheitsbrei entsteht und alle Stücke klingen dann irgendwann gleich, weil sie dann die immergleiche Dichte haben.

Ich persönlich bin, wie auch bei den extremen Vibrati und excessiven Tayauts der Meinung, dass etwas Zurückhaltung bei den Vénérieelementen die Ohren der Zuhörer nicht so sehr strapaziert und die Musik auch etwas für den Zuörer, der nicht eingefleischter Trompefan ist, leichter verdaulich wird.

Also  können wir unsere Fragestellung „What´s the fuck are they doing there?” mittlerweile gut beantworten, wir haben den Mythos geknackt.

VolcelestCAntin

Hören wir noch mal rein in die Trompe de chasse

und im Vergleich auf dem Es Horn geblasen: 

 

  • Viertel mit nachfolgend aufsteigenden Achteln, ( bzw Notation mit dem Mordentzeichen) -> Obligatorisches Tayaut (bzw auf dem Parforcehorn ersatzweise Doublé (2ème))

  • Punktierte Viertel -> in drei Achtel verdichtet als Roulé facultativ.
  • Achtelgruppe absteigend -> Roulé obligatorisch ( Rubato lang kurz)
  • Fermate -> Vibrato

 

Levvol101

 

Capitaine

 

 

 

Hier ein Beispiel, wie dynamisch eine Fanfare (La Capitaine) klingen kann, wenn eine Fanfare stilgemäß auf dem Parforcehorn geblasen wird.

Es ist eine Aufnahme von meiner Gruppe namens "Flashmob" bei einem Seminar mit Wilhelm Bruns in Nürnberg im April 2022.

Ich hoffe, dass ich mit meinem Brief das Verständnis und die schiere Lust an der französischen Interpretation der Fanfaren geweckt habe. Die meisten Sachen erklären sich von selbst, wenn man nur mal zuhört, nur ganz ohne Hilfe geht es nicht.

Wir wünschen Euch guten Ansatz und viel Freude am Blasen

Dr Peter Neu und Martin Geyer

 

 

 

 

 

 

 

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