"Der Hornbrief"

Im Dezember 2016 haben wir die Newsletterreihe "Der Hornbrief" begonnen mit der wir Ihnen in losen Zeitabständen - in der Regel monatlich - informative und unterhaltsame Informationen rund um unsere Jagdhörner bieten.

Die Themenbreite geht dabei von der Technik über Hersteller und Komponisten über Musikstücke bis zu Bezugsquellen und den bläserischen Blick über den Zaun.

Sie können sich gerne zum Newsletter anmelden - oder bei Nichtgefallen natürlich auch abmelden (zur Vermeidung von Fake-Anmeldungen erhalten sie nach Anmeldung auf der Website eine "Bestätigungsmail" an die angegebene Adresse, auf der sie bitte den "Aktivierungslink" anklicken!).

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archive pixabay cc0Hornbrief-Archiv

Hier finden Sie die bisher versandten Hornbriefe:

Der Hornbrief Januar 2023 - Das Spannungsfeld zwischen Es- und B-Hornbläsern
Der Hornbrief Dezember 2022 - Kooperation zwischen Bläsergruppen
Der Hornbrief November 2022 - Der Jagdhornton 
Der Hornbrief September 2022 - Ratschläge für das Blasen der Trompe von Gustave Rochard
Der Hornbrief August 2022 - Geschichte des Alphorns
Der Hornbrief Juli 2022 - Komponistenportrait Karl Stiegler
Der Hornbrief Juni 2022 - Das Traité Complet von Jules Cantin
Der Hornbrief Mai 2022 - Apps für das Jagdhornblasen
Der Hornbrief April 2022 - Das omnitonische Horn
Der Hornbrief März 2022 - Das Posthorn
Der Hornbrief Februar 2022 - Der große "BILD-Jagdhorn-Vergleichstest"
Der Hornbrief Januar 2022 - Hubert Heinrichs „Fanfares autour de la chasse à tir“

Der Hornbrief Dezember 2022 - Kooperation zwischen Bläsergruppen

Ich freue mich sehr über diesen Gastbeitrag einer guten Freundin Elizabeth Lamberts, die in diesem Jahr eine neue Jagdhornbläsergruppe im Landkreis Garmisch-Partenkirchen mitgründete (die bisherige Gruppe der Kreisgruppe existiert weiterhin). Angeregt von den Erfahrungsberichten von Kooperationen bei der diesjährigen Hornmeistertagung des Bayerischen Jagdverbands erzählte sie mir von ihren diesbezüglichen Erfahrungen. Hier ihr Bericht und Anregungen:

 (Martin Geyer)

2022 11Jaghornton1Der Hornbrief November 2022 - Der Jagdhornton

"Alle" blasen wir Töne mit dem Jagdhorn - blasen wir damit "Jagdhorntöne"???

Mitnichten! Wie oft höre ich in der Praxis Töne, die zart beginnen, allmählich lauter werden, Töne, die am Anfang aufjaulen wie Hunde und am Schluss "ersterben" (Tonhöhe geht nach unten). Töne, die am Anfang oder im Tonverlauf rattern oder ein unregelmäßiges Tonhöhenvibrato erklingen lassen.

Üben wir doch einmal konzentriert selbst und mit unseren Bläsern, analysieren was geblasen wird und was wir hier alles besser machen können. Gönnen wir diesem Thema ruhig einmal eine komplette Gruppenstunde, am besten mit den einzelnen Bläsern oder in einer Kleingruppe, so dass einer vom anderen lernen kann und auf Fehler einzelner eingegangen werden kann.

(Übersetzung des Vorworts der "La Folklore De La Chasse" von Peter Aumann)

Vorwort Martin Geyer:
Gustave Rochard ist sicherlich einigen unter uns ein geläufiger Name. Seine Kompositionen zählen sowohl reichlich in Frankreich als auch in Deutschland zu den Standardwerken unserer Parforcegruppen. Beispiele sind z.B. La Sorbiati, Adieux a St. Maurice oder seine "Messe Solennelle".

In der Literatur werden seine Geburts-/Sterbedaten oft mit 1866-1924 angegeben, dies ist jedoch falsch. Die letzte Ausgabe eines Werkes von/mit ihm erschien 1948. Die SACEM (die französische GEMA) gibt als Sterbedatum 1958 an und damit das Public Domain an seinen Werken für 2029 frei.

Er ist damit Zeitgenosse von Tyndare (vor ihm) und Chalmel (ihm folgend), er lebte lange Jahre in Paris und immer mit und in der Musik.

Hier ein kleiner Exkurs zu unseren Nachbarn mit einem Gastbeitrag mit einem großen Verfechter des Alphorns, Hans-Jürg Sommer (www.alphornmusik.ch).

Auch bei uns gibt es immer wieder kleine Alphornformationen, so z.B. eine in Neumarkt, aber auch die Oberpfälzer Parforcehornbläser (OPf) pfleg(t?)en dies, die Website listet alle bekannten Formationen, auch in Deutschland.

Auch gibt es eine eigene Notenliteratur für die Hörner, die ähnlich der für Es-Parforce-Hörner ist (Beispiel anbei). Aufgrund der Längen (Es-Parforce/Alphorn) sind die Tonumfänge vergleichbar.

Ebenbürtig und mit großem Fundus reiht sich Stiegler in die bekannten österreichischen Komponisten Schantl-Stiegler-Wunderer-Gottfried von Freiberg ein. Zahlreiche Werke sind in unserer Literatur präsent und werden aktiv geblasen, wie zum Beispiel seine St. Eustachius-Messe, "Bei der Hermesvilla", "Im Grafenegger Schloßpark" und viele weitere. Das Notenarchiv Kremsegg listet alleine 209 Stücke für Parforcehorn.
 

zum Download:

Grande Fanfare.pdf
MOURET - Anmerkungen.pdf
Traite1-8.pdf
Traite9-15.pdf
Traite16-20.pdf


Hornbrief Juni 2022 - Das "Traité Complet "von Jules Cantin, die Referenz  auch für das Parforcehorn?

Wie ihr wisst, fasziniert mich als Es-Horn Bläser schon immer die Schnittstelle zwischen der Trompe de Chasse und dem deutschen Parforcehorn in Es.

Ich bin der festen Überzeugung, dass, wenn wir uns als Bläser in der französischen Literatur bedienen, auch Kenntnis von der richtigen Interpretation der Musik haben müssen. Ansonsten wird man der französischen Folklore nicht gerecht und die Musik klingt auch gar nicht, was bedeutet, dass man unter Umständen besser sogar die Finger davon lassen sollte.

Bei meinen Recherchen bin ich auf eine kleine Trompeschule des renommierten Jules Cantin gestoßen, dem „Traité Complet de Trompe de Chasse von 1938“

Jagd frankreichDer Hornbrief Januar 2022 - Hubert Heinrichs „Fanfares autour de la chasse à tir“

Mein geschätzter Sebastian Wendler, fleißiger Hornbrief-Leser und Fachmann auf dem Gebiet der Trompe de Chasse, hatte sich zuletzt auf die Erscheinung des Newsletters "Fleißigen Komponisten" gemeldet und angemerkt, dass wohl doch Hubert Heinrich die Ehre gebührt auf dem Spitzenplatz der Komponisten zu stehen. So hat unser geschätzter Bläserfreund Hubert Heinrich (den ich auch in Dassel auf dem Bläserseminar kennen lernen durfte) in den letzten Jahren sehr fleißig komponiert und seinen Zyklus "Fanfares autour de la chasse à tir“ geschrieben, den er allen Jägern und Bläsern widmet (zum Zyklus siehe unten unseren Gastbeitrag). 

2021 11 Hornbrief KomponistenDer Hornbrief November 2021 - Fleißige Komponisten für das Es-Horn

Hallo, liebe Leser,

Wissen, das man nicht braucht - das könnte sich mancher denken bei diesem Hornbrief! Für mich war es aber mal eine interessante Spielerei, diese kleine Analyse zu machen.
Woher kommt eigentlich die Masse an Jagdhornliteratur für das Es-Horn (inkl. D-Horn (Trompe))? Wer sind die Vielschreiber? Welches Land hat die Nase vorn?

Der Hornbrief Oktober 2021 - Vita Anthelme Devert

Hallo, liebe Leser,

anbei die Biographie, des im August-Hornbrief "eingeführten französischen Trompe-Bläsers und Komponisten Anthelme Devert. Das Original findet sich in Handschrift auf der Homepage www.a-devert.com.

Unser geschätzter Freund und Bläserkollege Peter Aumann, Quakenbrück, vom „Stapelfelder Parforce Ensemble“ hat dies ohne Verzug mit viel Engagement übersetzt und stellt dies uns im Folgenden zur Verfügung.

Vielen Dank für deine Arbeit und das Engagement!

2021 06 OrgelDer Hornbrief Juli 2021 - Parforcehorn und Orgel

Hallo, liebe Bläserfreunde,

Überblick

Unser Parforcehorn ist ein historisch eigenständiges Instrument, das im chorischen Klang mit anderen Hörnern seine Ausdruckskraft entfaltet, von zartfühlendem piano bis zum schmetterndem forte fortissimo. Auch in den Gottesdiensten – zumeist als Hubertusmesse ausgeübt – füllen die Hörner die Kirchen klanggewaltig. Die Vielzahl an Werken für Hubertusmessen lässt auch keine Langeweile zu.

Der Hornbrief Juni 2021 - Alphorn: "Die aus dem Eschenbachtal", Gruppen- und CD-Vorstellung

CDEschenbachtal

Hallo, liebe Leser,

Zur Situation
Die Situation bessert sich zunehmend, die ersten Proben finden statt mit zahlreichen Lockerungen und Auftritte sind auch wieder möglich. "Greifen Sie jetzt an" unser geliebtes Hobby wieder zu reaktivieren. Vielleicht auch mal ein paar Stücke aus dem Alphorn-Repertoire testen, dass unserem Horn doch ähnlich ist....

Eine Auswahl an Bläsern bildet seit einigen Jahren eine Formation mit Alphörnern.Ich kenne zunehmend Jagdhornbläser, die sich auch diesem Instrument verschrieben haben. So gibt es auch hier im Nürnberger Umland zwei solcher Gruppen, die folgende Gruppe kommt aus der (Weingegend) Unterfranken, aktuell hat diese Gruppe auch eine CD aufgelegt - nicht nur mit Alphornstücken! 

Der Hornbrief Mai 2021 - Zur Lage der Bläsernation

Hallo, liebe Leser,

Wie ihr/sie vielleicht gemerkt haben, fielen die Hornbriefe seit Dezember aus….

Das lag nicht an (einem persönlichen Fall von) Corona. Glücklicherweise blieb auch mein Umfeld bisher weitestgehend vom Virus verschont.

Der „Bläserbetrieb“ in meinem Umfeld hatte sich im gesamten Jahr  2020 ziemlich eingeschränkt, beim ersten Lockdown hatten wir nach und nach unsere Proben reduziert und dann eingestellt, der Probenraum wurde vom Vermieter (Kirche) gesperrt. Wir hielten nur noch Außenproben ab - bis die Damen sich (wettermäßig) geweigert haben. Bei meiner zweiten Gruppe war das logischerweise nicht anders (Gasthaus). Meinen Anfängerkurs, der nahezu jedes Jahr ab Februar startet, musste ich nach wenigen Proben einstellen – und konnte ihn bisher nicht mehr anfangen. Die Bläserwettbewerbe wurden abgesagt und auf 2021 verschoben - zum jetzigen Zeitpunkt (Bayern) sind sie schon wieder auf 2022 verschoben. Es war nichts mehr mit Blasen!

Der Hornbrief November 2020 - Le Rendez-Vouz De Chasse

Hallo,

hier anbei eine schöne Interpretation des „Le rendez-Vous de chasse“ von Rossini, interpretiert von den „Trompes Royales De Dampierre“, einer Gruppierung in Paris, die sich u.A. aus Bläsern der bekannten „Le Debuche de Paris“ rekrutiert.

Le Rendez Vous De Chasse

Dazu ein Auszug aus Brass Journal plus Jg. 24/ 3. 2010:

„Seit der Urzeit wurde die Jagd eng mit Musik verbunden. Die Jagdmusik erfuhr, ähnlich wie die Musik für Naturtrompete einen Wandel, von der reinen Signalgebung hin zur Kunstmusik.
Gioacchino Rossinis schrieb Le Rendez-vous de Chasse im Jahre 1828, im Wald von Compiègne, dem Jagdgebiet der französischen Könige.
Es ist eines der schönsten Dokumente kunstvoll geadelter Jagdmusik. Rossini widmete das vorliegende Werk Baron Schickler aus Rambouillet,
der ursprünglich aus Berlin stammte und passionierter Jäger war. Diese Komposition wurde für das Jagdhorn (das weitwindigen und ventillose
französischen Parforcehorn in D) geschrieben.“

Die Komposition umrahmt musikalisch den Ablauf einer Parforcejagd. Deutlich im ersten Teil das Herannahen der Jagdgesellschaft, die beim ersten Mal noch weit weg (piano) zu hören ist, bei der Wiederholung mit Lautstärke und Kraft am Zuhörer vorbei reitet. Verschiedene Szenen der Jagd werden in den folgenden Teilen musikalisch abgebildet.

Die Interpretation ist mit Orgel und kleinen Zwischenstücken erweitert.

Schön hörbar ist das gebundene Blasen (also keine Minimalpausen zwischen den Noten) und das phrasenweise Blasen (also das „Durchhalten“ bis die Phrase beendet ist). Die Dynamik geht vom anheimelnden Piano bis zum kräftigen Tutti-Fortissimo.

Eine schöne Zusammenfassung der CD „Scene di caccia“ (auf der das Rendez-vous zu hören ist) der Trompe Royales gibt es unter https://www.youtube.com/watch?v=HjwlCYZfG7M. Hier kommt die ganze Breite der Einsatzmöglichkeiten unser Hörner zum Wirken!

Von Original gibt es zahlreiche arrangierte Sätze, so von Reinhold Stief, von Deisenroth und anderen. Die Original-Fassung des Werkes gibt es auf imslp.org oder hier.

Martin Geyer

Mit bläserischen Grüßen
Martin Geyer Dr. Peter Neu

Der Hornbrief September 2020 - Integration neuer Bläser in der Jagdhornbläsergruppe

(entnommen dem "Handbuch für Hornmeister", Martin Geyer)

Schwierig ist immer die Integration von neuen Bläsern in eine bestehende eingeschweißte Gruppe. Groß ist die Gefahr, dass (einzelne) Anfänger ein paar Mal teilnehmen und dann weg sind.

Neben den extra Anfängerproben, in denen man sich intensiv mit den Problemen jedes einzelnen Bläsers beschäftigen muss, sollte man auch während der Zeit der ersten Proben in der „großen“ Gruppe ab und zu wieder extra Anfängerproben machen. Diese können z.B. eine halbe Stunde vor der regulären Probe anfangen und sollten sich mit erkannten Problemen (z.B. beim Ansatz) oder dem Einüben der Stücke, die die „große“ Gruppe bläst, beschäftigen.

Der Hornbrief August 2020 - Probenarbeit mit der Jagdhornbläsergruppe

Den Ablauf einer Übungsstunde hat Uli Wehner (ehem. Leiter der Musikschule Bad Königshofen und Leiter der Jagdhornbläser Bad Königshofen) in seinem Artikel „Probenarbeit“ trefflich beschrieben. . Einen herzlichen Dank, lieber Uli, für die Erlaubnis zur Verwendung.

Die Probenarbeit mit der Jagdhornbläsergruppe - Versuch einer Analyse

Die „schnellste“ Probe
Man stellt fest, es sind zu wenig Interessenten da.

Bier her – Karten raus – das wars.

rhythmus8Der Hornbrief Juli 2020 -Rhythmus erlernen am Jagdhorn

Wesentlich für die Qualität von Bläsern und damit unserer Musik sind Übungen, mit denen Grundsätzliches erarbeitet wird. Ein blankes „Stücke runterblasen“ macht vielleicht manches Mal mehr Spaß, dient aber keinerlei Qualitätssteigerung, sondern nur besserer Kondition (und hat damit auch teilweise seine Rechtfertigung!).

Die folgenden (Rhythmus-) Übungen sind ein Katalog an Möglichkeiten, die es dem Hornmeister erlauben die Probe kurzweilig zu halten und Fehler und Probleme bei seinen Bläsern zu lösen. Die Auswahl der Übungen muss sich natürlich am Niveau der Gruppe orientieren, aber deren Schwierigkeit kann von Mal zu Mal gesteigert werden.

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Der Hornbrief Juni 2020 - Jagdmusik zwischen Tradition und Innovation

Ist Jagdhornmusik heutzutage – in Zeiten von Smartphone und Facebook – noch sinnvoll, notwendig oder eben überflüssig. Soll auf nicht-jagdlichen Veranstaltungen überhaupt geblasen werden? Wo sind die Grenzen der Jagdmusik, was schießt heutzutage übers Ziel hinaus oder ist alles Tradition?

Jagd OesterreichHornbrief Mai  2020 - Jagdhornbläsergruppen in Österreich

Hallo und Waidmannsheil zur aufgegangenen Bockjagd (zumindest jetzt in Bayern),

Österreich ist ein „Jagdhornbläserland“! Niederösterreich kann die meisten Gruppen aufweisen – Kärnten aber hat die größte „Bläserdichte“ (je Einwohner des Bundeslandes). Wien und Vorarlberg sind die Schlusslichter in dieser Liste. Wien als Großstadt hat weniger jagdliche Verwurzelung mit seiner großstädtischen Bevölkerung. 

Wenn es mal wieder möglich, Urlaub in Österreich zu machen (oder beruflich dort zu sein) kann ich nur empfehlen das Horn mitzunehmen und den Kontakt herzustellen, so wie ich es den vergangenen Jahren immer wieder (meist in Deutschland) gemacht habe. Es gab auf diese Weise viele schöne Erlebnisse und es war eine bläserische Bereicherung.

Viele Informationen zu Orten oder sogar Übungszeiten stehen häufig auf den Homepages der Landesjagdverbände von Österreich. Im Folgenden sind viele Gruppen gelistet, oft sogar mit Ort und Telefonnummern.

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